Forschung an der Hochschule Hannover
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hochschule Hannover sind durch die Vielfalt gekennzeichnet, die auch das Ausbildungsspektrum der Hochschule auszeichnet. Anwendungsorientierte Forschung sowie ein aktiver Wissens- und Technologietransfer ist an der Hochschule zwingend erforderlich für die Aktualisierung der Lehre im Hinblick auf den schnellen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt.
Für unsere Studierenden sind diese Aktivitäten unter dem Gesichtspunkt der Qualität der Lehre daher unabdingbar. Gleichzeitig spiegelt sich der erfolgreiche Schulterschluss der Hochschule mit der Wirtschaft in den Drittmittel geförderten Forschungsprojekten wider, die sich mit der Bewältigung von Problemen anwendungsorientierter Fragestellungen vor allem in der mittelständischen Industrie befassen.
Die Forschung an der Hochschule Hannover ist praxisnah, berufsqualifizierend und orientiert sich an konkreten Berufsfeldern und Problemen der Praxis. Neben den Vorgaben durch die gesetzlichen und wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen hat die Hochschule selbst die notwendigen Bedingungen geschaffen, unter denen Forschung ausgeübt werden kann.
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Neben aktuellen Forschungsprojekten gibt es so genannte Angewandte Forschungsschwerpunkte mit einer Laufzeit von mehreren Jahren, die zur Bündelung der Forschungsaktivitäten eingerichtet werden und Forschungsverbünde – wie die Partizipation der Hochschule Hannover am Forschungsverbund Ernährungswissenschaften.
Weitere Links
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Aktuelle Forschungssemester
Forschungsgremien
Kooperationspartner der Hochschule
Service
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Das In-Institut „Energie und Klimaschutz“ bildete mit seiner Gründung zum 1. Juni 2006 den Auftakt zur Einrichtung der Kompetenzzentren an der Hochschule. Im „Blickpunkt“ der Hochschulzeitschrift spectrum – Ausgabe 2/2005 der Hochschule Hannover wurden die ersten fakultäts- und hochschulübergreifenden Kompetenzzentren in Kooperation mit anderen Hochschulen und weiteren externen Partnern vorgestellt.
| Öffentlichkeitsarbeit und Marketing | 06.01.2012 |


