Zugänge:

Es werden am Campus zwei Drahtlosnetzwerke (SSIDs) ausgestrahlt:
eduroam
WebVPN
In der Netzwerkumgebung ihres mobilen Gerätes sollten am Standort Linden beide sichtbar sein.
eduroam |
Mit eduroam können registrierte Nutzer einfach, kurzfristig und ohne zusätzliche Anmeldung einen Zugang zum WLAN nicht nur in ihrer eigenen sondern auch bei anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bekommen. eduroam ist dabei in entsprechende europäische Vorhaben eingebettet (s. www.eduroam.org), die auch grenzüberschreitend eine transparente Nutzung der Wissenschaftsnetze ermöglichen soll. |
eduroam Anleitung |
Die Verbindung mit eduroam ist für die meisten Benutzer die beste Wahl. Sie bietet 802.1X Authentifizierung und WPA2 Verschlüsselung und wird von den meisten mobilen Geräten unterstützt. Voraussetzung Anleitungen: MAC OSX Für Mobiltelefone: Informationen zu Eduroam finden Sie hier. Hinweis! An anderen Hochschulen können Sie sich mit dem Benutzernamen userid@fh-hannover.de über eduroam einloggen. |
WebVPN |
Das Netzwerk web/vpn ist für Geräte gedacht, die sich nicht über eduroam mit dem WLAN verbinden können. Nach der Verbindung mit web/vpn stehen Ihnen die beiden Zugangsmöglichkeiten
zur Verfügung. HOTSPOT ist eine ungesicherte Verbindung mit HTTPS-Authentifizierung. Dieser Zugang sollte nur für kurzzeitige Verbindungen und von Gästen genutzt werden. Nach Anmeldung bei HOTSPOT kann auch der VPN-Client herunter geladen werden. |
Wozu benötigt man VPN? |
VPN (Virtual Private Network) Mithilfe der Software wird ein virtuelles privates Netzwerk zum Netz der Hochschule aufgebaut. Über diese Verbindung wird der gesamte Verkehr verschlüsselt übertragen. Zudem erhält der Nutzer für die Zeit der Verbindung eine IP-Adresse aus dem Netz der Hochschule Hannover. Mithilfe dieser IP-Adresse bekommen Sie z.B. auf diese Dienste Zugriff:
Folgende Software wird Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt: Mit folgenden Betriebssystemen kann über den eigenden VPN-Client eine Verbindung aufgebaut werden: |
Installation des VPN-Clients |
In unserem ITServiceDesk FAQ finden Sie detaillierte Installationsanleitungen für Windows und Mac Betriebssysteme. Die folgenden Anleitungen benötigen Sie, wenn Sie von ausserhalb / zuhause sich mit der Hochschule verbinden wollen: Installationsanleitung für Windows Betriebssysteme hier. Installationsanleitung für Mac Betriebssysteme hier.
Die folgenden Anleitungen benötigen Sie, wenn Sie sich innerhalb der Hochschule über das WLAN web/vpn mit der Hochschule verbinden wollen: Installationsanleitung für Windows Betriebssysteme hier. Installationsanleitung für Mac Betriebssysteme hier.
Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den ITServiceDesk. |
Proxy-Server |
Die Zentral-IT (Rechenzentrum) der Hochschule Hannover (FHH) stellt allen Mitgliedern der FHH einen leistungsfähigen Proxy-Cluster zur Verfügung. Dieser Proxy-Cluster dient neben der Entlastung des Internetanschlusses der FHH primär der Erhöhung der Netzwerksicherheit. |
WebDAV |
Wie kann ich von zu Hause auf meine Daten zugreifen?Mithilfe des Programmes WebDrive kann unter Windows auf alle über das WebDAV-Protokoll zur Verfügung gestellten Verzeichnisse zugegriffen werden. WebDrive ordnet die Verzeichnisse lokalen Laufwerken zu und ermöglicht den schnellen Zugriff direkt über den Windows Explorer auf die eigenen Daten. Die Zentral-IT hat für das Programm WebDrive einen Vertrag abgeschlossen, der allen Mitgliedern der FHH die kostenlose Nutzung ermöglicht. Anforderung des Lizenzkeys für WebDrive: Zugriff auf FHH Verzeichnisse per WebDAV: Windows Mac OS X |
FTP |
FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol und ermöglicht die Übertragung von Dateien in Netzwerken. Dabei muss man zwischen zwei Arten von FTP-Servern unterscheiden: Öffentliche und geschützte FTP-Server. |
Modem/ISDN |
Das interne Netz der FHH ist über den Terminal-Server der Zentral-IT vom Typ Shiva LanRover Access Switch auch über analoge Modem- und ISDN-Verbindungen erreichbar. Der Access Switch ermöglicht den Zugang zum Netz der Hochschule über 30 digitale Ports, von denen 24 analog mit einer Geschwindigkeit von bis zu 33,6 kbps betrieben werden können. |
| Jürgen Rosemeyer | 22.05.2012 |

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