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Benchmarking-Start „Qualitätssicherung in der Lehre unter Gleichstellungsaspekten“

Am 12. September startete der neue Benchmarking-Verbund zur Integration von Gender- und Gleichstellungsaspekten in Studium und Lehre. Beteiligt sind zehn niedersächsische Hochschulen, darunter auch die Hochschule Hannover.

Von September 2011 bis März 2012 werden insgesamt vier Workshops zur Qualitätssicherung in der Lehre unter Gleichstellungsaspekten stattfinden. An diesen Workshops werden für die Hochschule Hannover Frau Deja aus dem Gleichstellungsbüro in Kontinuität, sowie eine weitere Person aus dem jeweiligen thematischen Bereich teilnehmen, die die Ergebnisse als Multiplikatorin mit in die Hochschule trägt. Nach dem Workshop zur Genderkompetenz folgen weitere Workshops zur Studiengangsentwicklung sowie zu unterschiedlichen Schwerpunkten des Qualitätsmanagements.

Ziel des Benchmarking-Verbundes ist es Prozesse und Strukturen zu identifizieren, an denen das Querschnittthema Gleichstellung/Gender integriert werden muss um die Qualität der Lehre zu verbessern. So können die beteiligten Hochschulen über den systematischen Vergleich von Best Practice Modellen gemeinsame Qualitätsstandards erarbeiten. Moderiert und begleitet wird der Prozess von Prof. Dr. Ada Pellert und Dr. Eva Cendon von der Deutschen Universität für Weiterbildung Berlin.Nach Abschluss des ersten Benchmarking zur „Qualitätssicherung in Berufungsverfahren unter Gleichstellungsaspekten an niedersächsischen Hochschulen“ ist dies das zweite Benchmarking-Verfahren im Rahmen der Dialoginitiative Gleichstellung und Qualitätsmanagement an niedersächsischen Hochschulen zwischen MWK, LHK und LNHF. Das Benchmarking wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur finanziell unterstützt.


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Isabel Glöckner 27.11.2011  
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