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Termine

Der freundliche Forscher

In der Regel müssen Forschungsanträge unter Wahrung einer vorgegebenen Frist abgegeben werden. Wird die Frist verpasst, war die Arbeit meist umsonst. Um Ihnen diesen Ärger zu ersparen, werden Sie auf dieser Seite über die aktuellen Termine rund um das Thema Forschung informiert.

Links zu den entsprechenden Institutionen bieten Ihnen die Möglichkeit, Auskünfte zu individuellen Fragen zu erhalten.


28.2.2012 Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft

Das BMBF beabsichtigt auf der Grundlage des Rahmenprogramms WING Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema "Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft - MatRessource" zu fördern. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung anwendungs- und wirtschaftsnaher Forschung, die besonders innovationsträchtig ist. Gefördert werden risikoreiche und anwendungsorientierte industrielle Verbundprojekte, die ein arbeitsteiliges und multidisziplinäres Zusammenwirken von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen erfordern. Die Vorhaben sollen dabei die gesamte Wertschöpfungskette abdecken. Eine möglichst hohe Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen an den Verbundprojekten ist besonders gewünscht.



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31.8.2012 Forschung für nachhaltige Entwicklungen (CLIENT)

Ziel der Fördermaßnahme ist es, durch modellhafte Projekte internationale Partnerschaften in Forschung, Entwicklung und Umsetzung von Umwelt- und Klimaschutztechnologien und -dienstleistungen zu schaffen und weiter auszubauen sowie Leitmarktentwicklungen in diesem Feld anzustoßen. Dabei stehen neben den technologischen Aspekten auch sozioökonomische Aspekte und Fragen der guten Regierungsführung (good governance) sowie frühzeitige Einbindung relevanter Akteure (stake holder involvement) im Vordergrund. Die Fördermaßnahme konkretisiert die Hightech-Strategie, den Masterplan Umwelttechnologien der Bundesregierung sowie die Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung durch die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die in Kooperation mit maßgeblichen Einrichtungen in dem jeweiligen Partnerland durchgeführt werden.



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15.10.2012 KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in der Forschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Programms der Bundesregierung "Forschung für die zivile Sicherheit" insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.



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15.10.2012 KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen" insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.



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31.12.2012 Einsatz von Web 2.0 Technologien in der beruflichen Qualifizierung

Um Web 2.0 Technologien in der beruflichen Bildung breiter und intensiver zum Einsatz zu bringen und das Nutzungspotenzial zu erschließen, hat sich das BMBF entschlossen, dazu notwendige Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsprozesse zu fördern. Ziel der Förderung des BMBF ist es, durch neue Web 2.0 Anwendungen den Markt der beruflichen Weiterbildung zu stimulieren und somit neue Möglichkeiten des lebenslangen Lernens zu erschließen, neue kreativere Formen von Arbeits-, Qualifizierungs- und Kommunikationsprozessen durch den Einsatz innovativer, netzgestützter Technologien zu fördern, unter anderem auch zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Minderung der digitalen Spaltung (digital divide), ein Klima für Innovationen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung durch die Erforschung und Weiterentwicklung internetgestützter Lernformen zu erzeugen. Diese Ziele sollen durch die Ausschöpfung der Potenziale der Web 2.0 Technologien erreicht werden.



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31.12.2012 Professorinnenprogramm von Bund und Ländern

Die Bundesregierung und die Regierungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland beschließen, vorbehaltlich der Mittelbereitstellung durch ihre gesetzgebenden Körperschaften, auf der Grundlage von Artikel 91 b Abs.1 Nr.2 des Grundgesetzes ihre gemeinsamen Anstrengungen in der Förderung von Wissenschaft und Forschung fortzusetzen. Ziel des Professorinnenprogramms ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu unterstützen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern.



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15.4.2013 KMU-innovativ: Optische Technologien

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das BMBF das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien" insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationsgrad und die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.



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15.10.2013 BMBF-Nachwuchswettbewerb - NanoMatFutur

Die Umsetzung kreativer Ideen in Innovationen ist eine Voraussetzung, um im globalen wirtschaftlichen Wettbewerb bestehen zu können. Werkstoffforschung und Nanotechnologie eröffnen die Chance, in zahlreichen Anwendungsgebieten der Hochtechnologie die wirtschaftliche Spitzenposition Deutschlands zu sichern und auszubauen. Für den nachhaltigen Aufschwung in diesem Bereich kommt dem wissenschaftlichen Nachwuchs und der Förderung exzellenter Wissenschaftler/innen eine besondere Bedeutung zu. Es gilt, dem hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland gute Startbedingungen zu ermöglichen, auch um Abwanderungen zu verhindern und Rückkehrer zu ermutigen.



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31.12.2013 Förderung von Basistechnologien

Das BMBF hat im Jahr 2010 den Strategieprozess "Nächste Generation biotechnologischer Verfahren - Biotechnologie 2020+" gestartet. Der Strategieprozess soll dabei helfen, das in der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" der Bundesregierung festgehaltene Ziel, nachwachsende Rohstoffe mit biotechnologischen Verfahren verstärkt industriell in verschiedensten Wirtschaftszweigen und Anwendungsfeldern zu nutzen, langfristig zu erreichen. Ziel der Förderung ist nicht die schrittweise Weiterentwicklung bekannter biotechnologischer Produktionsverfahren, sondern die Entwicklung der Grundlagen für neuartige, heute noch nicht realisierbare Verfahren. Dafür sind explorative, originelle und risikoreiche Forschungsansätze erforderlich.



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31.12.2013 Förderprogramm Eurostars

Eurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenztem Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in diesen gemeinsamen Projekten mit KMU aus DE zusammenarbeiten. EUREKA ist eine politische Initiative für grenzüberschreitende europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet technologischer Forschung und Entwicklung für zivile Zwecke. Nach dem sogenannten "Bottom-up-Prinzip" können die Projektinhalte frei bestimmt werden. Ziel dieser Initiative ist es, das in Europa vorhandene Potential an fachlichem Know-how und Ressourcen in Kooperationsprojekten zu bündeln und somit effektiver zu nutzen.



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31.12.2013 Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung

Wesentlicher Bestandteil der Internationalisierungsstrategie ist es, die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung nachhaltig zu stärken. Die folgende Bekanntmachung legt einen Schwerpunkt auf die Anbahnung und Weiterentwicklung strategischer Partnerschaften in Wissenschaft und Forschung zwischen deutschen Organisationen sowie Einrichtungen aus denjenigen Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens einschließlich der Türkei, die zur "Union für das Mittelmeer" (UfM) zählen. Mit der Bekanntmachung werden Finanzmittel zur Verfügung gestellt, um weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu stellen, die Vorbereitung von Projekten im Rahmen europäischer Forschungs- und Innovationsprogramme zu unterstützen sowie Innovationspartnerschaften zu den Schwerpunktthemen der Union für das Mittelmeer auszubauen oder zu entwickeln. Im Ergebnis wird damit die internationale Zusammenarbeit zwischen deutschen Forschungs- und Wissenschaftsorganisationen sowie Einrichtungen aus Nordafrika, des Nahen Ostens einschließlich der Türkei eine neue Qualität erhalten und zur Weiterentwicklung der "Union für das Mittelmeer" beitragen.



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31.12.2013 Förderprogramm Eurostars

Eurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Es richtet sich in erster Linie an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. EUREKA ist eine politische Initiative für grenzüberschreitende europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet technologischer Forschung und Entwicklung für zivile Zwecke. Nach dem sogenannten "Bottom-up-Prinzip" können die Projektinhalte frei bestimmt werden. Ziel dieser Initiative ist es, das in Europa vorhandene Potenzial an fachlichem Know-how und Ressourcen in Kooperationsprojekten zu bündeln und somit effektiver zu nutzen.



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1.6.2015 Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie

Das BMBF beabsichtigt, durch Förderung unternehmerisch geführter Forschungs- und Entwicklungsallianzen und durch Maßnahmen, die auf Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis gerichtet sind, die Innovationsprozesse in der industriellen Biotechnologie zu beschleunigen. Mit der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" hat die Bundesregierung die Grundlagen für die Vision einer nachhaltigen bio-basierten Wirtschaft bis zum Jahr 2030 gelegt. Die Förderung soll insbesondere ermöglichen, Ergebnisse und Projektideen aus den laufenden Förderaktivitäten des BMBF zur industriellen Biotechnologie (GenoMikPlus, GenoMikTransfer, BioIndustrie2021, Aufreinigungstechnologien) aufzugreifen und in einem neuen integrativen Ansatz in die Anwendung zu transferieren. Die "Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie" ist ein Beitrag zu den Bedarfsfeldern Klima/Energie und Gesundheit/Ernährung der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland.



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31.12.2015 Einsatz von mobil nutzbaren Technologien

Mobiles Lernen im Sinne dieser Bekanntmachung ist das Lernen mit Hilfe mobiler Endgeräte und drahtloser Kommunikationstechnologien sowie das Lernen in nicht-stationären Szenarien an nicht festen, vorab bestimmten Orten und Zeiten. Mobiles Lernen eröffnet neue Möglichkeiten zum situationsorientierten Informieren, Kommunizieren und Lernen im Arbeitsprozess. Der Nutzen für die Berufsbildung liegt dabei in einer gewinnbringenden Verbindung der didaktischen Ziele mit den neuen technischen Möglichkeiten, da die Lernqualität nicht nur von der Technik, sondern in erster Linie von der berufspädagogischen Gestaltung und Vermittlung abhängt. So haben zum Beispiel Servicetechniker häufig die Aufgabe, vor Ort ein breites Spektrum von technischen Anlagen zu installieren und zu warten. Sie benötigen dazu aktuelles Fachwissen. Mithilfe von digitalen Geräten können Lernprogramme über neueste Herstellertechnologien, Einbauhinweise, aktuelle Produktionstestergebnisse etc. für den Reparatur- oder Wartungsvorgang zeitnah und ortsunabhängig genutzt werden.



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Öffentlichkeitsarbeit und Marketing 01.08.2011  
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