Forschung an der Hochschule Hannover

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hochschule Hannover sind durch die Vielfalt gekennzeichnet, die auch das Ausbildungsspektrum der Hochschule auszeichnet.
Anwendungsorientierte Forschung sowie ein aktiver Wissens- und Technologietransfer ist an der Hochschule Hannover zwingend erforderlich für die Aktualisierung der Lehre im Hinblick auf den schnellen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt.
Für unsere Studierenden sind diese Aktivitäten unter dem Gesichtspunkt der Qualität der Lehre daher unabdingbar. Gleichzeitig spiegelt sich der erfolgreiche Schulterschluss der Hochschule mit der Wirtschaft in den Drittmittel geförderten Forschungsprojekten wider, die sich mit der Bewältigung von Problemen anwendungsorientierter Fragestellungen vor allem in der mittelständischen Industrie befassen.
Die Forschung an der Hochschule Hannover ist praxisnah, berufsqualifizierend und orientiert sich an konkreten Berufsfeldern und Problemen der Praxis.
Neben den Vorgaben durch die gesetzlichen und wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen hat die Hochschule selbst die notwendigen Bedingungen geschaffen, unter denen Forschung ausgeübt werden kann.
Professor Dr.-Ing. Henning Ahlers
Vizepräsident für Forschung
Beantragung und Abwicklung von Forschungsprojekten an der Hochschule Hannover
Hochschulübergreifende Forschung
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An dem "Forschungsverbund Energie Niedersachsen" (FEN) sind fünf niedersächsische Hochschulen – die Technische Universität Clausthal, der die Federführung des Projekts obliegt, sowie die Universitäten Braunschweig, Hannover, Oldenburg und die Hochschule Hannover – sowie das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) und das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme (OFFIS) beteiligt.
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Zwei hochschulübergreifende Projekte im Forschungsverbund „Ernährungswissenschaften“ werden bis zum Wintersemester 2009/10 mit insgesamt 2,8 Millionen Euro gefördert. Ziel der Projekte „Netzwerk Lebensmittel“ und „Nachhaltige Erzeugung tierischer Nahrungsmittel“ ist es, das in Niedersachsen vorhandene Forschungspotenzial der Landwirtschafts- und Ernährungswissenschaften zu bündeln. Am Verbundprojekt „Lebensmittelnetzwerk – Vom hochwertigen Rohstoff zur Gesunden Ernährung“ in zehn Teilprojekten ist die Hochschule Hannover beteiligt.
Pro*Niedersachsen
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Institute der Hochschule Hannover
Zur Förderung der anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten wurden an der Hochschule Hannover Institute eingerichtet:
Institut für digitale Medien (Fakultät III - Medien, Information und Design)
Institut für Innovations-Transfer
Institut für Energie und Klimaschutz (Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik)
Institut für Gesundheitsmanagement der Hochschule Hannover (IGM)
Winnicott-Institut
Institut für Projektmanagement
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Die Hochschule verfolgt vielfältige Planungen zur Einrichtung von fakultäts- und hochschulübergreifenden Kompetenzzentren. Im „Blickpunkt“ der Hochschulzeitschrift spectrum – Ausgabe 2/2005 der Hochschule Hannover wurden bereits die ersten geplanten Kompetenzzentren vorgestellt, die von der Hochschule in Kooperation mit anderen Hochschulen und weiteren externen Partnern entstehen werden.
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In der Regel müssen Forschungsanträge unter Wahrung einer vorgegebenen Frist abgegeben werden. Wird die Frist verpasst, war die Arbeit meist umsonst. Damit Ihnen das nicht passiert, bieten wir Ihnen einen besonderen Service mit jeweils aktuellen Forschungsterminen.
| Öffentlichkeitsarbeit und Marketing | 23.01.2012 |





