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Forschung an der Hochschule Hannover

Thomas Jaspersen


Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hochschule Hannover sind durch die Vielfalt gekennzeichnet, die auch das Ausbildungsspektrum der Hochschule auszeichnet.

Anwendungsorientierte Forschung sowie ein aktiver Wissens- und Technologietransfer ist an der Hochschule Hannover zwingend erforderlich für die Aktualisierung der Lehre im Hinblick auf den schnellen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt.

Für unsere Studierenden sind diese Aktivitäten unter dem Gesichtspunkt der Qualität der Lehre daher unabdingbar. Gleichzeitig spiegelt sich der erfolgreiche Schulterschluss der Hochschule mit der Wirtschaft in den Drittmittel geförderten Forschungsprojekten wider, die sich mit der Bewältigung von Problemen anwendungsorientierter Fragestellungen vor allem in der mittelständischen Industrie befassen.

Die Forschung an der Hochschule Hannover ist praxisnah, berufsqualifizierend und orientiert sich an konkreten Berufsfeldern und Problemen der Praxis.

Neben den Vorgaben durch die gesetzlichen und wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen hat die Hochschule selbst die notwendigen Bedingungen geschaffen, unter denen Forschung ausgeübt werden kann.

Professor Dr.-Ing. Henning Ahlers
Vizepräsident für Forschung


Beantragung und Abwicklung von Forschungsprojekten an der Hochschule Hannover

Antragsbezogene Forschung

Auftragsbezogene Forschung

 

Hochschulübergreifende Forschung

Forschungsverbund Energie Niedersachsen (FEN)
An dem "Forschungsverbund Energie Niedersachsen" (FEN) sind fünf niedersächsische Hochschulen – die Technische Universität Clausthal, der die Federführung des Projekts obliegt, sowie die Universitäten Braunschweig, Hannover, Oldenburg und die Hochschule Hannover – sowie das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) und das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme (OFFIS) beteiligt.

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Forschungsverbund Lebensmittelnetzwerk
Zwei hochschulübergreifende Projekte im Forschungsverbund „Ernährungswissenschaften“ werden bis zum Wintersemester 2009/10 mit insgesamt 2,8 Millionen Euro gefördert. Ziel der Projekte „Netzwerk Lebensmittel“ und „Nachhaltige Erzeugung tierischer Nahrungsmittel“ ist es, das in Niedersachsen vorhandene Forschungspotenzial der Landwirtschafts- und Ernährungswissenschaften zu bündeln. Am Verbundprojekt „Lebensmittelnetzwerk – Vom hochwertigen Rohstoff zur Gesunden Ernährung“ in zehn Teilprojekten ist die Hochschule Hannover beteiligt.

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Pro*Niedersachsen

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) kann künftig Veranstaltungen von besonderem forschungspolitischen Interesse für das Land finanziell mit bis zu 20.000 Euro unterstützen. Durch PRO*Niedersachsen sollen Kooperationen vorangetrieben werden, beispielsweise zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Das MWK fördert vor allem solche wissenschaftliche Veranstaltungen, die von promovierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern durchgeführt werden, oder die der Förderung der Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft dienen, oder die zur Verbesserung der Zusammenarbeit der norddeutschen Länder im Bereich von Wissenschaft und Forschung beitragen, oder die die Kooperation mit europäischen Nachbarländern fördern, insbesondere aus der Makroregion Nordsee, oder die wissenschaftliche Schwerpunkte in Niedersachsen stärken. Zweimal im Jahr werden die besten Anträge ausgewählt. Bewerbungen können künftig jeweils zu den Stichtagen 15. März und 15. Oktober eingereicht werden.

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Institute der Hochschule Hannover

Zur Förderung der anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten wurden an der Hochschule Hannover Institute eingerichtet:


Institut für digitale Medien (Fakultät III - Medien, Information und Design)
Institut für Innovations-Transfer
Institut für Energie und Klimaschutz (Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik)
Institut für Gesundheitsmanagement der Hochschule Hannover (IGM)
Winnicott-Institut

Institut für Projektmanagement

 

Weitere Kompetenzzentren an der Hochschule Hannover
Die Hochschule verfolgt vielfältige Planungen zur Einrichtung von fakultäts- und hochschulübergreifenden Kompetenzzentren. Im „Blickpunkt“ der Hochschulzeitschrift spectrum – Ausgabe 2/2005 der Hochschule Hannover wurden bereits die ersten geplanten Kompetenzzentren vorgestellt, die von der Hochschule in Kooperation mit anderen Hochschulen und weiteren externen Partnern entstehen werden.

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Detaillierte Informationen zu den bereits etablierten Kompetenzzentren der Hochschule

Service: Termine
In der Regel müssen Forschungsanträge unter Wahrung einer vorgegebenen Frist abgegeben werden. Wird die Frist verpasst, war die Arbeit meist umsonst. Damit Ihnen das nicht passiert, bieten wir Ihnen einen besonderen Service mit jeweils aktuellen Forschungsterminen.

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Öffentlichkeitsarbeit und Marketing 23.01.2012  
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