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Das Leitbild der Hochschule

1. PRAXISNAHE ANGEBOTE:

Charakteristische Beispiele dafür sind:

 Duale Studiengänge  

Eine Besonderheit im Ausbildungsspektrum der Hochschule sind Studiengänge im Praxisverbund. Bei diesen dualen Studiengängen ist eine betriebliche Berufsausbildung in das Hochschulstudium integriert. 


Vorreiter in Sachen Praxisverbund sind die Ingenieur-Fakultäten: Bereits 1985 wurde im Rahmen eines Modellversuchs ein dualer Studiengang Produktionstechnik an der Hochschule eingeführt, der 1993 mit dem “Deutschen Innovationspreis“ ausgezeichnet wurde. Der duale Studiengang Konstruktionstechnik in der Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule wurde zum Wintersemester 2002/03 eingeführt, zum Wintersemester 2004/05 startet der duale Studiengang Technischer Vertrieb im Praxisverbund in der Fakultät II der Hochschule. In der Fakultät IV – Wirtschaft und Informatik gibt es den dualen Bachelor-Studiengang Bank- und Versicherungswesen.

Innovative Studienangebote 

Die Hochschule hat im ständigen Dialog mit den Praxispartnern eine Reihe von zukunftsorientierten Studiengängen entwickelt, die in ihrer Art bundesweit einzigartig sind.

Die Abteilung Bioverfahrenstechnik der Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik offeriert die Studiengänge Milchwirtschaftliche Lebensmitteltechnologie und Technologie Nachwachsender Rohstoffe.

In der Abteilung Information und Kommunikation der Fakultät III – Medien, Information und Design werden in drei Studiengängen Berufsfeldqualifikationen für die professionelle Beschaffung, Verwaltung und Verteilung von Information vermittelt, so dass in einzigartiger Weise mediengerechte Inhalte und aktuelle Informationstechnologien miteinander verknüpft werden.

 Weiterbildung  

Unsere Einrichtung für Weiterbildung und Technologietransfer qualifiziert erfolgreich Externe im Gesundheitswesen, Klebtechnik, Fundraising, Strahlenschutz und Existenzgründung.

2. QUALITÄT:

Typische Beispiele dafür sind:

  Wettbewerbserfolge 
 
Unsere Hochschule ist ein Ort, von dem kreative und innovative Signale in andere Gesellschaftsbereiche gesendet werden und ist somit eine anregende Partnerin für Praxiskooperationen. Jährlich mehr als 100 renommierte Auszeichnungen für Studierende aus allen Fakultäten beweisen die hohe Qualität der Lehre an der Hochschule.

 Qualitätsmanagement

Das Vertrauen der Studierenden und Praxispartner hängt sowohl von der Qualität der Forschung und Lehre als auch von der Organisation einer Hochschule ab. Das Qualitätsmanagement (QM) hat daher in den vergangenen Jahren für Hochschulen eine immer größere Bedeutung bekommen.

Erfolgreich eingeführt wurde das QM-System an der Hochschule bereits 2001. In 2004 folgte die gemeinsame Zertifizierung mehrerer Organisationseinheiten – einschließlich der Dezernate der Hochschule. Die weitere Implementierung des QM-Systems ist sukzessiv für alle Fakultäten und Organisationseinheiten der Hochschule geplant.

3. INTERDISZIPLINARITÄT:

Ausgezeichnete Beispiele dafür sind:

Forschungsschwerpunkt AUBIOS
 

Im Forschungsschwerpunkt “Automatisierung umwelt- und bioverfahrenstechnischer Prozesse und Systeme“ (AUBIOS) arbeiteten die Abteilungen der Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik zusammen. AUBIOS hat eine Referenzanlage zur Quarkherstellung entwickelt, an der sich alle Aspekte der rechnergestützten Auslegung und Projektierung verfahrenstechnischer Anlagen exemplarisch untersuchen lassen.

Kooperationen mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Die Fakultät III – Medien, Information und Design kooperiert seit Jahren erfolgreich mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Die Zusammenarbeit mit den Studiengängen der Fakultät III sowie die enge Verzahnung der Bachelor- und Master-Studiengänge im Bereich Journalistik genießt überregionale Anerkennung.

Kulturarchiv 

Das „Kulturarchiv. Forschungs- und Dokumentationsstelle Medien“ an der Fakultät III ist eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule Hannover, der Leibniz Universität Hannover und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Das Kulturarchiv unterstützt die wissenschaftliche Forschung, vor allem der beteiligten Hochschulen, und dient dem Praxisbezug der Studiengänge der Fakultät III. 

4. STANDORTVORTEIL:

Standortvorteile sind:

Internationale Bekanntheit

Durch Hannover Messe und CeBIT ist die Wissenschaftsstadt Hannover für potenzielle Studierende und Kooperationspartner weltweit präsent.

Infrastruktur

Seit der EXPO 2000 hat Hannover die Verkehrsinfrastruktur einer Metropole.

5. INTERNATIONALITÄT:

Weitere Beispiele für unsere internationale Ausrichtung sind:

  Internationale Studienberatung 
 
Die Studienberatung USA ist Informations- und Beratungsstelle für Studierende aller Hochschulen in Niedersachsen, die in den USA und Kanada ein Praktikum machen oder studieren wollen.

  Internationale Kooperationen 
 
Wir unterhalten Kooperationen mit mehr als 75 ausländischen Partnerhochschulen weltweit.

 Kooperation mit China

Im Rahmen der 20-jährigen Zusammenarbeit zwischen der Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) in China und der Hochschule Hannover vereinbarten die Hochschulen das 2plus3-Programm. Studierende der ZUST können deutsch-chinesische Doppeldiplome erhalten.



Öffentlichkeitsarbeit und Marketing 13.04.2012  
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